Bin ich ein Chaostyp?

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DER CHAOS-TEST

Wann ist der Test für Sie sinnvoll? Wenn Sie glauben ein Chaostyp zu sein, Zeit- und Organisationsprobleme haben. Wenn es Ihnen schwer fällt, Prioritäten zu setzen und wenn Sie zu Unordnung neigen. Wenn es Ihnen schwer fällt, Ihren Alltag, Wohnung, Büro etc. zeitlich und räumlich so zu organisieren, dass sie sich dabei wohl fühlen.

Dies ist kein Test im üblichen Sinn. Zwar weist auch dieser Test eine quantitative Auswertung auf, aber das Entscheidende an diesem Test ist, dass er auch über eine qualitative Auswertung verfügt. Letztere Aussage geht viel tiefer als die erste, so fühlen sich Betroffene durch den Test wirklich erkannt und haben so die Möglichkeit den tieferen Grund, die typischen Verhaltensweisen ergründen zu können. Damit bietet der Test gleichzeitig auch eine weiterführende Hilfe für Betroffene an.

Zum Test:
Lesen Sie bitte alle folgende Sätze und prüfen Sie, ob diese Aussagen im Wesentlichen auf Sie zutreffen. Wenn JA, dann machen Sie bitte einen Mausklick ins entsprechende Kästchen
! Durch ein erneutes Klicken können irrtümlich bejahte Fragen auch wieder verneint werden. Am Ende des Tests wählen Sie bitte 'Test jetzt auswerten' und lesen Sie die Beurteilung. Mit 'Alle Eingaben löschen' können Sie mit dem Test nochmals von vorne beginnen. Hinweis:
Sie können auch nachträglich noch Antworten ändern, wenn der Test bereits ausgewertet ist. Eine erneute Auswertung ist dann natürlich notwendig.


Bei mir sammeln sich ungezählte Ausschnitte aus Zeitungen, Heften und Dokumenten. Diese sind später für mich wichtige Informationsquellen.
In meiner Jugend waren viele Dinge des täglichen Bedarfs Mangelware.
Ich stehe fast immer unter Zeitdruck.
Bei mir sammeln sich auf Tischen und Ablagen jede Menge an Büchern, Heften, Texten und anderen Dingen an. Und wenn ich irgendwann mal richtig "zusammenräume", dann stapelt sich alles woanders neu.
Gegenständen aus einer Haushaltsräumung faszinieren mich. Wenn Brauchbares dabei ist, nehme ich das selbstverständlich mit.
Ich kann eine Zeitung erst dann entsorgen oder zum Altpapier legen, wenn ich sie komplett durchgeblättert und gelesen habe.
Ich habe öfter Konzentrationsprobleme, ganz besonders fällt es mir schwer, mich zu konzentrieren, wenn ich gerade beim Zusammenräumen bin.
Wenn ich in eine aufgeräumte, gepflegte, Wohnung komme, dann wünsche ich mir, ich würde so etwas auch einmal schaffen.
Ich besitze viele Geräte, Haushaltseinrichtungen oder Werkzeuge, die ich noch nie gebraucht habe.
Wenn ich an etwas arbeite, dann wächst immer gleich auf meinem Arbeitstisch ein Berg von Arbeitsutensilien an.
Ich kann mich von meiner alten Kleidung, Stoff und Knöpfen etc. nur schwer trennen bzw. diese wegzugeben.
Haben Sie in jedem Zimmer mindestens ein Radiogerät, (es gibt so viele interessante Sendungen, die Sie nicht verpassen wollen). Vielleicht besitzen Sie auch mehrere Fernseher und / oder Computer.
Ich habe schon viele verschiedene Ablage- und Ordnungssysteme ausprobiert und ich bin mit keinem zurecht gekommen.
Ich habe Probleme mit meinem Zeitmanagement. Es ist für mich ein Problem auch nur einen Nachmittag vernünftig zu planen und eines nach dem anderen systematisch und nach Plan zu erledigen.
Ich denke öfter daran: „Wenn mir einmal etwas passieren sollte, dann hab ich keine Ahnung wie Verwandte oder Bekannte mit dem Chaos bei mir zu Hause zurecht kommen werden."
Aktionen, verbilligte Bücher, Videos oder ähnliches sind eine Chance, meine Bibliothek oder Sammlung zu ergänzen.
Ich bin in mindestens einem Bereich maßlos, z.B. mit Internetsurfen, Essen, Alkohol, Tablettenkonsum, Rauchen, Sex, Arbeit, Fernsehen etc.
Ich habe noch immer Materialien oder Ausrüstungen von einem früheren Hobby, das ich aber schon längst nicht mehr ausübe.
Jedes Jahr dasselbe: Ich versäume viel Zeit mit dem Suchen nach den Belegen, Unterlagen, Texten ...
Ich schone die Natur, ich trenne meinen Abfall ganz genau, ich bin besonders an Recycling interessiert.
Ich war vor nicht all zu langer Zeit mit schwierigen Dingen konfrontiert wie Trennungen, Scheidung, Todesfälle, Verlust einer Arbeitsstelle. Für mich sind das Dinge die ich noch gar nicht richtig verarbeitet habe, egal wie lange sie schon zurück liegen.
Für mich ist es nicht schwer zwei Dinge zur selben Zeit tun, ich schaffe sogar drei oder vier Dinge gleichzeitig.
Wenn ich selbst etwas organisiere, ist es zumeist perfekt organisiert.
Eine Verschwendung von Lebensmitteln, z.B. an Buffets, von dem der Rest weggeworfen wird, schmerzt mich.




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